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Wie Sie Ihren Online-Shop-Umsatz systematisch steigern

Danke für die Anforderung Ihrer Checkliste! Eine E-Mail mit Ihrer Checkliste ist an Sie unterwegs.

Bitte lesen Sie jetzt nachfolgenden Brief an Sie durch, bevor Sie die Checkliste bearbeiten:

Als ich vor 12 Jahre zum ersten Mal bei Google in Mountain View, Kalifornien, war, hat ein junger Mann namens Avinash ein neues Tool vorgestellt: Google Analytics.

Mit diesem Tool konnte man Webseiten messen. Ein wesentliches Instrument dabei war die Kontrolle, über welche Keywords Besucher auf die Seiten kamen.

Die Relevanz von Keywords innerhalb einer Seite war ein wesentliches Merkmal dafür, ob man bei Google gefunden wurde oder nicht.

Vor ein paar Jahren hat Google nun bekannt gegeben, dass sie die Keywords einer Seite gar nicht mehr auslesen und auch nicht mehr für die Bewertung der Seite verwenden – ein drastischer Wandel.

Wer also auf viel Besucher von Google hofft, kann dies nicht mehr durch die Häufung von Suchbegriffen erreichen, sondern nur noch die hochwertige Inhalte. Bei einem größeren Sortiment ist das heute praktisch nicht mehr zu schaffen.

Interessanterweise hat es ein Online-Händler aber geschafft, ganz vorne mitzuspielen: Amazon.

Dabei ist Amazon nicht einmal primär von Google abhängig. Inzwischen suchen die meisten Menschen Produkte nämlich nicht über Google, sondern über Amazon. Nur wenn sie das Produkt noch nicht kennen, und etwa nach der Lösung eines Problems suchen, verwenden sie noch Google.

Dadurch ist Amazon zum weltweit größten Onlinehändler avanciert und hat Heerscharen an Onlineshops und lokalen Geschäften zunichte gemacht.

Wie hat Amazon das geschafft?

Wenn man sich den Amazon „Shop“ ansieht, fällt gar nichts Spektakuläres auf – außer dass die vielen Vorschläge, was man kaufen könnte, etwas nerven.

Im Detail stellt man dann aber fest, dass jedes einzelne Element optimiert ist, von der Farbgebung, dem Seitenaufbau über die Schriftarten, die Menge der Informationen und die Häufigkeit der Kommunikation.

Der Schlüssel ist also nicht „das eine große Ding“, sondern die Vielzahl der Einzelmaßnahmen, mit denen Amazon die Plattform optimiert hat.

Beispiel: Artikel in der Artikelübersicht

Amazon hat hier fünf klickbare Elemente bereits in der Miniaturansicht auf der Startseite. Diese komprimierte Darstellung hat bereits alle Informationen über den Artikel, die man für eine Kaufentscheidung benötigt.

Beispiel: Artikel in der Detailansicht

Auch hier sind die Informationen auf das Notwendige reduziert, jede einzelne Angabe ist aber auch wieder Klickbar und führt unmittelbar zur Detailinformation: Rezensionen, Fragen, Herstellerangabe, Produktdetails, weitere Anbieter und vergleichbare Produkte..

Was bedeutet das nun für Ihren eigenen Shop?

Man könnte vermutlich Bücher füllen, wenn man die Optimierungsmaßnahmen von Amazon vollständig wiedergeben wollte. Als mittelständisches Unternehmen haben Sie vermutlich nicht die Zeit und die Ressourcen, um solche Optimierungsmaßnahmen vorzunehmen.

Aber die gute Nachricht ist: Das brauchen Sie auch nicht, denn für kleine Shops gelten andere Gesetze. Und: Sie haben, auch wenn Marktplatzsysteme wie Amazon, Alibaba oder ebay immer größer werden, trotzdem eine sehr gute Chance, Ihren Shop zu platzieren und profitabel zu betreiben.

Welche Rolle spielt nun die Checkliste, die Sie gerade heruntergeladen haben?

In dieser Checkliste habe ich die Punkte zusammengestellt, die für Sie als Shopbetreiber am wichtigsten sind. Kein 500 Seiten Kompendium, sondern drei Seiten Stichpunkte, anhand derer Sie prüfen können, wie weit Sie die Möglichkeiten eines normalen Shopsystems bereits ausgeschöpft haben.

Dabei kommt es nicht auf hochkomplexe Programmierungen an, sondern auf Maßnahmen, die praktisch jeder ergreifen kann, und die -jede für sich- ein Stück weit Verbesserungen in Ihren Verkaufsprozess bringen.

Hilfe, ohne dass es ein Vermögen kostet

Lange habe ich darüber nachgedacht, wie ich Ihnen helfen kann, das zu erreichen, was einige meiner bisherigen Kunden bereits geschafft haben: Einen hochprofitablen, umsatzstarken Shop – obwohl der Konkurrenzdruck immer stärker wird.

Da ich mich schon länger mit E-Learning beschäftige, habe ich deshalb ein neues Konzept erarbeitet. Ich nenne es das „Umsetzungstraining“.

Das Prinzip dabei ist das folgende:

Sie erhalten Zugriff auf eine Lernplattform. In dieser finden Sie zu jedem der 27 Punkte jeweils eine Lektion. In einem oder mehreren Videos wird erklärt, worum es geht und welcher konkrete Nutzen der Punkt für Sie und Ihren Shop hat.

Das Wichtigste: Lernen ist gut. Umsetzen ist besser.

Deshalb gibt es nicht nur Videos und Begleitmaterial, sondern Praxis-Checklisten und ein Umsetzungs-Leitfaden zu jeder Lektion.

Mehr dazu und wie das ganze funktioniert, finden Sie demnächst auf dieser Seite.