Wie kann ich einen Online-Shop schnell in Betrieb nehmen?

Sie möchten möglichst schnell einen Online-Shop in Betrieb nehmen, weil Ihre Vertriebsmitarbeiter nicht mehr zu Ihren Kunden fahren können oder Ihr Ladenverkauf nicht mehr möglich ist?

Hier ist unsere Empfehlung, basierend auf einer Sage 100 Software, wie Sie schnell und unkompliziert einen Online-Shop in Betrieb nehmen können:

Schritt 1: Online-Shop buchen

Wir empfehlen Ihnen, einen Provider auszuwählen, bei dem Sie in Minuten einen lauffähigen Online-Shop in Betrieb nehmen können. Ein möglicher Anbieter ist Mittwald. in der Regel haben Sie hier innerhalb von 24 Stunden einen Shop am Laufen (oder schneller). Als Shop-System empfehlen wir Shopware.

Alternativ können Sie ein gehostetes System buchen, z.B. Shopify. Hier haben Sie ebenfalls innerhalb kürzester Zeit einen Online-Shop aktiv, sogar ohne jegliche Installation.

Richten Sie im Shop die Zahlungsarten ein; Im B2B Umfeld können Sie „Zahlung auf Rechnung“ anbieten, B2C wäre Paypal zu empfehlen. Paypal kann ebenfalls direkt genutzt werden, wenn Sie bereits ein Paypal Konto haben.

Schritt 2: Einrichten und Verbinden

Damit der Shop mit Ihrer Sage kommuniziert, benötigen Sie eine Schnittstelle. Die von uns angebotene Multi-Shop-Schnittstelle kann praktisch aus dem Stand heraus mit der Sage verbunden werden. Wenn Sie auf Spezialitäten (Sonderanpassungen) verzichten, kann die Schnittstelle innerhalb eines Werktages eingerichtet sein.

Schritt 3: Upload von Produkten, Preisen und Lagerbeständen

Nun müssen Sie auswählen, welche Artikel Sie in Ihrem Shop anbieten möchten, und zu welchen Preisen. Mit der Multi-Shop-Schnittstelle können Sie entweder eine eigene Struktur (Kategorien) anlegen und hochladen, oder die Artikelgruppenstruktur übernehmen.

Wir empfehlen, dass Sie zuvor eine ABC Analyse erstellen, d.h. zunächst die Produkte hochladen, mit denen Sie 90% Ihres Umsatzes machen. Das sind in der Regel weniger als 20% Ihres Sortiments.

Laden Sie anschließend die Preise und Lagerbestände hoch.

Schritt 4: Auftragsdownload und Ausführung

Laden Sie mit der Schnittstelle eingehende Aufträge direkt in Ihre Sage 100. Die Aufträge werden als Auftragsbestätigung angelegt (wahlweise auch Direktrechnung).

In Verbindung mit unserer Versandschnittstelle und der Software eines Paketdienstleisters können Sie auch direkt Versandetiketten erzeugen und die Paketdaten zurück in die Sage übernehmen. Damit ist eine Paketverfolgung möglich.

Schritt 5: Statusupload und Kommunikation einrichten

Wenn Sie die ersten Aufträge erhalten und verarbeitet haben, richten Sie den Upload von Statusinformationen ein. So werden Ihre Kunden über den Auftragsstatus informiert. Auch die Paketdaten können in den Shop hochgeladen werden, so dass Ihre Kunden leicht nachverfolgen können, wann die bestellten Produkte geliefert werden.

Vorteile eines Online-Shops

  • Kunden können jederzeit bestellen, unabhängig von der Erreichbarkeit Ihres Vertriebs und unabhängig von der Präsenz eines Außendienstmitarbeiters
  • Bestandsinformationen sind jederzeit aktuell
  • Die Auftragsausführung ist für den Kunden transparent, er ist jederzeit über den Status seiner Bestellung informiert

Vorteile in Verbindung mit Sage 100

Gegenüber einem „Stand alone“ Shop, bietet Ihnen die Sage 100 eine solide kaufmännische Basis. Unsere Multi-Shop-Schnittstelle speichert sämtliche Daten in der Sage Datenbank, so dass Sie auch ein Shopsystem wechseln können, ohne dass Sie Daten verlieren oder aufwändig neu erfassen müssen. Die Sage 100 Finanzbuchhaltung bietet Ihnen jederzeit einen Überblick über Ihre Finanzen, die Warenwirtschaft liefert kaufmännische Daten über Ihre Bestände, Ihre Umsätze und Ihr Unternehmen insgesamt.

Eine kaufmännische Kontrolle, aktuelle Daten über Ihr Unternehmen sind die Grundlage eines soliden, intelligenten unternehmerischen Handelns.

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Für Shopware passende Warenwirtschaft / Auftragsabwicklung

Für Shopware passende Warenwirtschaft / Auftragsabwicklung

Welche Warenwirtschaft passt ideal zu Shopware?

Sie haben einen Shop, möchten diesen nun mit einer Warenwirtschaft verbinden und stehen vor der Entscheidung, welches die passende Warenwirtschaft ist.

Sie möchten natürlich, dass sich die Warenwirtschaft möglichst gut in den Shop integriert. Shopbestellungen sollen in die Warenwirtschaft integriert werden, Lagerbestände sollen geführt werden und der Status der Ausführung wieder in den Shop kommuniziert werden.

Außerdem soll die Warenwirtschaft die Versandabwicklung übernehmen und vielleicht denken Sie auch darüber nach, eine Finanzbuchhaltung einzusetzen, mit der sie die Zahlungen und Ihre Buchhaltung abwickeln können.

Wir bieten für solche Fälle die Sage 100 Software an. Unsere Schnittstelle integriert sich nahtlos in dieses umfangreiche Warenwirtschaftssystem. Sae  ist ein Unternehmen, das auf über 30 Jahre Firmengeschichte zurückblicken kann. Die aktuelle Software, Stage 100, basiert auf moderner Architektur und kann sehr flexibel an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.

Mit unserer Multi-Shop-Schnittstelle können Sie selbst nahtlos mit ihrem Shop Workshop verbinden.

Download von bestehendem Daten aus Shopware in die Sage 100 Warenwirtschaft

Das Besondere an unserer Schnittstelle ist, dass sie auch bestehende Daten aus dem Shop herunterladen können und so die Artikel nicht neu einfliegen müssen. Artikel aus Software werden in der Warenwirtschaft als Produkte angelegt und können nach dem Download auch in der Warenwirtschaft gepflegt werden. Die Warenwirtschaft synchronisiert dann die Lagerbestände und wickelt die Aufträge ab. Auch die Rechnungsstellung, die Übergabe an einen Versanddienstleister  und die komplette Finanzbuchhaltung können über die Sage 100 Software abgewickelt werden.

Wir stellen Ihnen gerne die Software in einer Teamviewer Präsentation vor. Vereinbaren Sie dazu einfach einen Termin für eine persönliche Vorführung.

Gerne nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen oder Ihr Anliegen oder senden Ihnen Ihr individuelles Angebot...

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Shopify jetzt in deutsch verfügbar

Das international sehr erfolgreiche und skalierbare Shopsystem Shopify ist nun auch in deutsch verfügbar. Damit öffnet sich das in den USA und Kanada führende cloudbasierte Shopsystem nun auch dem deutschen Markt.

Gleichzeitig ist unsere neue Schnittstelle Sage 100 Shopify Schnittstelle nun offiziell veröffentlicht und für Sage 100 und Sage Office Line verfügbar.

In Verbindung mit unserer Multi-Shop-Schnittstelle integrieren Sie Sage und Shopify nahtlos und effizient. Neben dem Produktupload und der Bestands- und Auftragssynchronisation bieten Sie Ihren Kunden auch mit der Versandintegration eine reibungslose und transparente Auftragsabwicklung an.

Mehr Infos:  Multi-Shop-Schnittstelle – Shopify-Integration

Infos zu Shopify: www.shopify.de

Mit diesem Connector ergänzen wir die vielfach eingesetzte und beliebte Schnittstellenlösung ‚intellicon Multi-Shop-Schnittstelle’ um einen weiteren, wichtigen Baustein.

Kann ein Online-Shop einen Umsatzrückgang auffangen?

Kann ein Online-Shop einen Umsatzrückgang auffangen?

Ihr Umsatz geht zurück. Konkurrenten überzeugen durch professionelle Online-Präsenzen. Sie gewinnen kaum noch neue Kunden.

Kann ein Online-Shop eine solche Situation retten?

Feuer bekämpft man am besten in der Entstehung. Wenn es erst einmal richtig brennt, haben die Wenigsten noch die Ruhe, Strategien zu erarbeiten und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Aus der Panik heraus werden dann Aktionen gestartet, die oft nur noch das Öl im Feuer sind und den Untergang beschleunigen.

Diese Sofortmaßnahmen können helfen, dem Umsatzrückgang entgegen zu wirken

Zu den wichtigsten Sofortmaßnahmen gehören jetzt:

  • Traffic für den Shop generieren.
    Dabei kommt es darauf an, dass der Traffic gut targetiert ist, also die richtigen Besucher auf die Seite geführt werden.
  • Sortiment bereinigen und auf das Kernsortiment konzentrieren
    Nutzen Sie Ihre vorhandenen Daten, um die wichtigsten Produkte zu identifizieren. Konzentrieren Sie vor allem Ihr Marketing und Ihre Trafficgenerierung auf genau diese Produkte.
    Welche Produkte sollen dabei im Fokus stehen?
    • Produkte mit hohem Ertrag
    • Produkte mit wenig Retouren
    • Produkte, deren Beschaffung auch in größeren Mengen unproblematisch ist
    • Produkte, die bislang überzeugt haben und „Renner“ waren
Feuer bekämpft man am besten in der Entstehung, und nicht wenn alles lichterloh brennt. Und am besten bekämpft man Feuer, bevor es entsteht: Durch Vorbeugung und Planung. Das gilt exakt auch für die Umsatzentwicklung von Unternehmen.
Ralf Armbrüster

Geschäftsführer, intellicon GmbH

Warum Sie eine Offline-Warenwirtschaft einsetzen sollten

Viele meiner Interessenten fragen mich, ob man denn die Warenwirtschaft tatsächlich benötigt. Die meisten Onlineshops können ja mittlerweile auch Lieferscheine und Rechnungen schreiben, verfügen über Schnittstellen zu Versandanbietern und verwalten eigenständig das Lager. Auch Amazon lässt sich über einen Shop direkt ansteuern, ohne dass es einer offline Warenwirtschaft bedarf.

Die Kosten für eine Warenwirtschaftslösung sind nicht unerheblich, deshalb ist die Frage durchaus berechtigt. Gerade im Endkundengeschäft, wo eine formelle Rechnung nicht benötigt wird, könnte man meinen, auch ohne eine eigenständige Warenwirtschaftssoftware auskommen zu können.

Im nachfolgenden möchte ich Ihnen daher die Gründe darstellen, warum sie unbedingt eine eigene offline Software einsetzen sollten.

Grund Nummer 1: Sie haben ihre Daten jederzeit im Griff.

Auch wenn ein Onlineshop in der Lage ist, Aufträge entgegenzunehmen und den Kunden mit allen notwendigen Informationen zu versorgen, die er für seinen Auftrag braucht, fehlen meist Werkzeuge, um die Daten vernünftig auszuwerten. Die Statistiken beschränken sich meist auf Kundenumsätze und Artikel umsetzen. Eine für die Sortimentsbereinigung wichtige Auswertung, die ABC Analyse, ist praktisch in keinem Shop verfügbar. Aber auch Informationen über Lagerumschlagshäufigkeit, drohende Kundenverluste, lieferantenbezogene Auswertungen und viele andere, für die Unternehmenssteuerung wertvolle Berichte, fehlen in solchen Systemen.

Grund Nummer 2: Ihre Daten sind systemübergreifend.

Stellen Sie sich vor: nach zwei oder drei Jahren Betrieb werfen sie, dass ihr Shopsystem für weiteres Wachstum oder für neue Produkte nicht mehr geeignet ist. Das kann der Fall sein, weil die Datenbankstrukturen des Systems nicht ausreichend flexibel oder skalierbar sind oder einfach weil Google die Suchmechanismen geändert hat und ihr Schock nicht mehr gut gefunden wird. Sie müssen also ihr System wechseln.  Was passiert nun mit ihren Daten? In den meisten Fällen können Daten von einem Shop zum andern nicht übernommen werden. Wenn doch, dann in der Regel nur Stammdaten, also Artikel und vielleicht Kunden. Umsätze, Aufträge, Lagerbestand und -bewegungen,  vielleicht Affiliateaktionen,  Statistiken und Auswertungen sind verloren. Das neue System kommt meist mit eigenen Auswertungstools, und die Auswertungen, die sie mit dem neuen System vornehmen, sind mit den alten Auswertungen nicht mehr vergleichbar. Eine Unternehmensentwicklung können Sie lediglich über die Dauer des Einsatzes eines Shopsystems verfolgen. Mit einer eigenen offline Warenwirtschaft importieren Sie die Aufträge, Kunden, Umsätze und alles, was ihr Shop verkauft hat, in ihrer offline Software. Damit können Sie über Jahre hinweg den Erfolg Ihres Unternehmens verfolgen, und aus den  Erfahrungen der Vergangenheit für die Zukunft lernen. Sie können durch zeitliche Abgrenzung auch die Wirksamkeit des alten und des neuen Systems miteinander vergleichen. Möglicherweise werden Produkte oder Produktgruppen im neuen Shop besser verkauft als im alten. Vielleicht ist es aber auch umgekehrt. Nur durch eine offline Software können Sie solche Effekte entdecken und entsprechend reagieren.

Grund Nummer 3: Sicherung Ihrer Daten.

Ich kenne kein Shopsystem, das heute noch mit Daten arbeiten könnte, dass es vor drei, vier oder fünf Jahren erzeugt hätte.  Selbst wenn Sie Ihre Shop Datenbank vollständig gesichert haben, können Sie mit diesen Daten ein paar Jahre später nichts mehr anfangen. Es fehlt die Kontinuität, aber was noch viel wichtiger ist: wird der Shop gehackt, kann es sein, dass Sie die Daten in ihrer Datenbank gar nicht mehr verwenden können, weil sich darin Schadcode eingeschleust hat. Bei einer offline Software ist es zwar grundsätzlich auch möglich, dass Ihr System gehackt wird, da die Software bzw. die Daten aber nicht online in einem Browser dargestellt werden, besteht auch nicht die Gefahr, dass  damit Viren oder Schadsoftware weiterverbreitet wird. Eine Warenwirtschaftssoftware führt auch keinen Programmcode aus, der im schlimmsten Fall in ihre Datenbank eingeschleust wurde. Durch regelmäßige Backups Ihrer Daten stellen Sie zudem sicher, dass Sie jederzeit wieder ein lauffähiges System in Betrieb nehmen können, ohne Ihre wertvollen Unternehmensdaten zu verlieren.

Im Falle der Sage 100 Office Line  könnten Sie heute eine Datenbank verwenden, die zehn Jahre alt ist, die neueste Software Version einspielen und das System würde die Datenbank automatisch auf den aktuellen Stand bringen. Sie verlieren dabei nicht eine einzige Information.

Wir betreuen heute Kunden, die vor 18 Jahren (1999)  mit dem Einsatz der Sage Office Line begonnen haben. Diese Anwender können Auswertungen über einen Zeitraum von 18 Jahren erstellen, die Unternehmensentwicklung hinsichtlich Kundenzahl, Produktsortiment, Lagerbestände, Bilanzwert, Umsatz und Gewinn und viele mehr verfolgen. So wird aus Fehlern gelernt, und Erfolg nachvollziehbar gemacht. Gerade die langfristige Wirkung strategischer Entscheidungen kann man nur verfolgen, wenn man die entsprechende Datengrundlage hat.

Grund Nummer 4: Bei Marktplätzen haben sie nur einen Bruchteil Ihrer Daten. Und die gehören Ihnen noch nicht einmal.

Marktplatzlösungen wollen primär mal eines: Sicherstellen, dass Sie als Anwender dauerhaft Gebühren an die Marktplätze bezahlen. Jedes Marktplatzsystem gibt Ihnen daher nur einen kleinen Teil der Daten, die über Ihre Kunden, Produkte und Umsätze zur Verfügung stehen. Einen vollständigen Export ihrer Daten bekommen Sie in aller Regel gar nicht. Sich also auf ein Onlinesystem zu verlassen, funktioniert nur so lange, wie es das Onlinesystem gibt. Bei den meisten Verträgen wird sogar vereinbart, dass die „Data Ownership“, also das Eigentum der Daten beim Betreiber der Plattform liegt. Eine Marktplatzlösung ist somit die schlechteste Lösung, um ihren wertvollsten Schatz, nämlich Ihre Daten, dauerhaft zu sichern und uneingeschränkt nutzen zu können.

Fazit

Eine eigenständige, offline betriebene Software gibt Ihnen die Sicherheit, dass Sie ihre Unternehmensdaten auf Dauer nutzen und Erkenntnisse daraus gewinnen können. Sich auf einen Onlineshop zu verlassen, den es vielleicht in ein paar Jahren nicht mehr gibt, und dort Unternehmensdaten zu hinterlegen, ist nach meiner Einschätzung schon fast fahrlässig. Meine eindeutige Empfehlung geht daher in die Richtung, sich eine stabile, dauerhafte offline Warenwirtschaft anzuschaffen -wie dies die Sage 100 Office Line ist- und über eine Schnittstelle die Onlinesysteme anzubinden. Sage ist ein erfolgreiches Unternehmen, das schon seit über 30 Jahren am Markt etabliert ist.

Verlassen Sie sich also auf einen bewährten Anbieter, der aber dennoch eine moderne Lösung auf der Grundlage aktueller Technologien bereit hält. Das sichert dauerhaft ihren Unternehmenserfolg und gibt Ihnen die Flexibilität, die peripheren Systeme auswechseln zu können, wenn die Zeit dafür gekommen ist, ohne dass Ihr Unternehmen darunter leidet.

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